2008 – Zauberflöte

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Mozarts „Die Zauberflöte“ in St. Valentin

Eine deutsche Oper in zwei Aufzügen, KV620

Libretto: Emanuel Schikaneder

Uraufführung: Wien, am 30. September 1791, im Theater an der Wien

Eine Aufzeichnung der Premiere ist als DVD auf dem Gemeindeamt St. Valentin zum Preis von 15€ erhältlich.

Papageno

„Das klinget so herrlich …“

Am 30. September des Jahres 1791 erlebte Wolfgang Amadeus Mozarts große Oper „Die Zauberflöte“ am „kaiserl. königl. privil. Theater auf der Wieden“ sein Uraufführung. Ein sagenhafter Erfolg für den Komponisten, der damit nicht nur sein musikdramatisches Schaffen abschloss, sondern auch ein Meisterwerk schuf, das noch im frühen 19. Jahrhundert wie kaum ein anderes Opernwerk die Gattung beeinflusst. Mozart selbst war sofort vom Zaubermärchen des Librettisten und Theaterdirektors Emanuel Schikaneder fasziniert, von der Stimmung, den reizvollen Gegensätzen und der humanistischen Idee, die er in dem Textbuch vorfand.

Aber auch das Publikum zeigte sich von Beginn an von diesem Bühnenstück verzaubert, „Die Zauberflöte“ wurde ein wahrer Publikumsmagnet, der die Kassen des finanziell am Abgrund stehenden Theaters auf Jahre füllen sollte. „Eben komme ich von der Oper; - Sie war beben so voll wie allzeit. - Das Duetto Mann und Weib etc: und das Glöckchen Spiel im ersten Ackt wurde wie gewöhnlich wiederhollet - auch im 2. Ackt das knaben Terzett - was mich aber am meisten freute, ist der Stille beifall! - man sieht recht wie sehr und immer mehr diese Oper steigt …“, schrieb Mozart im Oktober 1791 an sein Frau, doch konnte er diesen Erfolg nicht lange genießen, denn nur neun Wochen nach der Uraufführung verstarb der große Tonschöpfer.

Bis zum heutigen Tag hat „Die Zauberflöte“ allerdings nicht an ihrer Strahlkraft und Faszination verloren, sie wurde zum musikalischen Vorbild nachfolgender Komponistengenerationen und zum Mittelpunkt unzähliger musikwissenschaftlicher Abhandlungen. Richard Wagners Worte können so sicherlich nicht nur als Ausdruck persönlicher Begeisterung verstanden werden: „Bis dahin hatte die deutsche Oper so gut wie gar nicht existiert: mit diesem Werk war sie erschaffen.“ Vieles glaubte man seit der Veröffentlichung des Bühnenwerkes darin zu entdecken, so vieles wurde im Laufe der Jahrhunderte hineininterpretiert, doch „Die Zauberflöte“ bleibt ein wahres Zaubermärchen, subtil, vieldeutig und … eben zauberhaft-unergründbar.

Ort

Sporthalle der Hauptschule Langenhart

Schulstraße 1

4300 St. Valentin

Termine

05.09.2008 18:00 geschlossene Schülervorstellung

06.09.2008 19:00 Premiere

07.09.2008 17:00 Vorstellung

Ausführende

Sarastro (Bass): Philipp Mayer

Tamino (Tenor): Michael Nowak

Königin der Nacht (Sopran): Brigitte Guttenbrunner

Pamina (Sopran): Andrea Wögerer

Papageno (Bariton): Kurt Köller

Papagena (Sopran): Judith Peer

Monostatos (Tenor): Roland Maderböck

Priester (Bass): Markus Schulz

1. Dame: Elisabeth Würzburger

2. Dame: Elisabeth Lehermayr

3. Dame: Elisabeth Breuer

1. Knabe: Camilla Geißelbrecht

2. Knabe: Marlene Geißelbrecht

3. Knabe: Magdalena Kraus

Chor der Pfarre St. Valentin

Chorleitung: Edgar Wolf

Kinder der Musikschule St.Valentin

Orchester Collegium Ennsegg

Leitung: Christoph Bitzinger

Celesta: Ayako Ono

Sprecher: Thomas Wurz

Musikalische Leitung: Ingo Ingensand

Szenische Arbeiten: Kurt Köller

Bühnenbild: Dieter Matschiner

Ausstattung: Uta Matschiner

Anfertigung Kostüme: Hilde Breuer

Inspitzenz: Jun Ono

Technik: Kremstaler Veranstaltungstechnik

Maske: Team Apotheke Hoyer

Frisuren: Team Schnipp Schnapp

Veranstalter: Chor der Pfarre und Stadtgemeinde St. Valentin

Sarastro

Philipp Mayer

Tamino

Michael Nowak

Königin der Nacht

Brigitte Guttenbrunner

Pamina

Andrea Wögerer

Papageno

Kurt Köller

Papagena

Judith Peer

Monostatos

Roland Maderböck

Priester

Markus Schulz

Sprecher

Thomas Wurz

Drei Damen

1. Dame: Elisabeth Würzburger

2. Dame: Elisabeth Lehermayr

3. Dame: Elisabeth Breuer

Drei Knaben

1. Knabe: Camilla Geißelbrecht

2. Knabe: Marlene Geißelbrecht

3. Knabe: Magdalena Kraus

Chor

Chor der Pfarre St. Valentin

Chorleitung

Edgar Wolf

Orchester

Collegium Ennsegg

Orchesterleitung

Christoph Bitzinger

Kinder der Musikschule St. Valentin

Laura Fuchshuber, Katharina Matura, Clemens Matura, Lena Delfauro, Hannah Schönauer, Anna Rosa Brunner, Lilly Brunner, Hannah Kucher, Britta Hajek, Elisabeth Raffelsberger, Elisa Kremslehner, Tobias Bitzinger, Nikolaus Bitzinger

Musikalische Gesamtleitung

Ingo Ingensand

Bühnenbild

Dieter Matschiner

Ausstattung

Uta Matschiner

Kostüme Anfertigung

Hilde Breuer

Technik

Kremstaler Veranstaltungstechnik

Inspizenz

Jun Ono