Start Orgel Oberösterreich Schlierbach, Stiftskirche (31/II/P)

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Schlierbach, Stiftskirche (31/II/P)

Die ersten Orgeln dieser Kirche wurden von Abt Franziskus Keller (1627 - 1644) erworden (eine Orgel und ein Positiv). 1767 wurde ein Vertrag über eine neue Orgel mit 24 Registern mit Valentin Hochleithner aus Windischgarsten abgeschlossen. Um 1899 wurde von Leopold Breinbauer ein neues Werk mit pneumatischen Kegelladen erbaut (bei einem Brand in seiner Werkstatt wurden 700 Pfeifen für die Orgel vernichtet und mussten daher zugekauft werden). 1985 erfolgte durch die Fa. Mathis & Söhne (Schweiz) der Bau eines neuen Werkes in dem Gehäuse von 1770 unter Einbeziehung einiger historischer Pfeifen.

Prospektansicht Spieltisch

Disposition

Hauptwerk Nebenwerk
1 Bourdon 16' 12 Principal 8'
2 Praestant 8' 13 Bourdon 8'
3 Hohlflöte 8' 14 Octave 4'
4 Octave 4' 15 Flöte 4'
5 Spitzflöte 4' 16 Nasard 2 2/3'
6 Quinte 2 2/3' 17 Octave 2'
7 Octave 2' 18 Waldflöte 2'
8 Mixtur III-IV 2' 19 Terz 1 3/5'
9 Cymbel II-III 1' 20 Quinte 1 1/3'
10 Cornet 8' 21 Scharf IV 1 1/3'
11 Trompete 8' 22 Cromorne 8'
23 Vox Humana 8'
Pedal Tremulant
24 Principal 16'
25 Subbass 16'
26 Octave 8'
27 Gedacktbass 8'
28 Octave 4'
29 Posaune 16'
30 Trompete 8'
31 Clairon 4'

Koppeln (als Tritt): NW - HW, HW - Ped, NW - Ped
Manualumfang: C - g3
Pedalumfang: C - f1
Spiel - und Registertraktur: mechanische Schleifladen

Spielhilfen:

mechanischer Plenotritt auf Hauptwerk (Prinzipalchor incl. Bourdon 16') und Pedal (Prinzipalchor)
Tritte für Trompete 8' (HW) und Posaune 16' (Ped)
Tremulant (NW) als Tritt

Pfeifenwerk - Nebenwerk

Wellenbrett - Nebenwerk

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 19. Juli 2010 um 18:04 Uhr
 
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